"Terroristen, Attentäter, respektlose Menschen,

intolerante Menschen + Donald Trump, hört einfach mal zu !"

Viele Menschen glauben an etwas Höherem nach ihrem Leben auf unserem tollen Planeten Erde, sie glauben an Propheten, Götter und sogar an die Unsterblichkeit. Viele Menschen glauben, dass sie nach dem Tod in ein Paradies einkehren, sie glauben an die Wiedergeburt. Aber es gibt auch viele Menschen, die glauben immer nur an sich selbst und hoffen, dass das Schicksal es dennoch gut mit ihnen meint. Diese Menschen sind sich selbst am wichtigsten im Leben, die Gesellschaft hat keinen positiven Nutzen von ihnen, sie sind die Rücksichtslosen in unserer Gesellschaft. Und wer ist auf dem richtigen Weg?

Der richtige Weg eines rücksichtsvollen Menschen sollte immer in Richtung einer starken Gemeinschaft gehen. Wenn diese Gemeinschaft dann auch noch respektvoll und ehrlich miteinander umgeht, ist der Lebensweg schon mal nicht schlecht und könnte irgendwann Früchte tragen. Kommt diese Gemeinschaft dann auch noch aus verschiedenen Kulturkreisen, dürfte dieser Weg vielleicht richtig sein. Und wenn sich diese Menschen auch noch gegenseitig mit Respekt, friedlichen Absichten und mit viel Toleranz begegnen und sie sogar miteinander sprechen, lachen oder feiern, dann ist deren Weg richtig.

Es gibt keinen gefährlichen Glauben

Kein Gläubiger wird einen Krieg aus eigenem Interesse beginnen, wirklich keiner. Besonders bösartig sind Menschen, die andere Menschen bei Terroranschlägen in wenigen Sekunden aus ihrem Leben reißen, nur weil sie ihre eigene Meinung durchdrücken wollen. Für solche Verbrechen schieben die Attentäter oftmals den Glauben vor. Das ist aber der falsche Weg, denn ein wirklich gläubiger Mensch wird niemals Gewalt gegen andere Menschen ausüben. Jede Glaubensgemeinschaft lehnt Gewalt ab, alle Gläubigen haben immer eine Friedensmission, es gibt keinen gefährlichen Glauben. Einige Menschen sollten sich genauer mit ihrem Glaubensbuch beschäftigen und den Inhalt nicht nur genauer hinterfragen, sondern ihn auch verstehen. Und sollte es Gott wirklich geben, wird er jede Gewalttat irgendwann verurteilen. Jede einzelne.

Übrigens: Woher will ein Attentäter eigentlich wissen, wer "Ungläubig" ist oder wer nicht? Nicht jeder, der in einem Land lebt, ist mit der aktuellen Politik einverstanden, viele würden gerne etwas verändern, wenn sie könnten. Der Attentäter will aber scheinbar keine positiven Veränderungen und bringt somit viele gläubige Menschen und ihren Glauben in einen schlechten Ruf.

"Liebe Attentäter,

gesellschaftliche Veränderungen beginnen immer zuerst mit Kommunikation,

ohne menschenverachtende Gewalt, ohne feige Waffen !"

"Sei einfach jeden Tag ein wenig toleranter gegenüber anderen Menschen

und behandel sie, wie Du selbst gerne behandelt werden möchtest !"

Sind die gottlosen Atheisten etwa ungläubig?

Lasst die Atheisten doch einfach an "keinen Gott" glauben, wo ist das Problem? Jeder Mensch sollte im 21. Jahrhundert die Kraft und die Vernunft haben, zu erkennen, dass jeder Mensch das Recht hat, an etwas Eigenes zu glauben. Bei vielen Menschen ist es ein Gott, bei anderen ist es eben kein Gott. "Welcher Glaube richtig ist, weiß keiner, sonst wäre es kein Glaube."

Was kaum einer weiß: Die Atheisten sind sehr sozial eingestellt, sie sind überdurchschnittlich sozial tätig. Ein guter Mensch und respektvoller wird sich immer zuerst um andere Menschen kümmern, Einzelkämpfer und respektlose Menschen sind auch in keiner Glaubensgemeinschaft willkommen, auch nicht bei den gottlosen Atheisten. Auch Atheisten glauben; nur eben anders.

"Man kann die Ernsthaftigkeit eines Glaubens auch nicht an der Kleidung erkennen,

auch kann niemand in einem Gebetsraum erkennen, wer gut oder böse ist,

jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigene Persönlichkeit, auch Du. Punkt !"

Jeder kann Frieden, Verständnis + Toleranz lernen, wenn er will

Mit diesen Worten wünschen wir uns für alle unsere Kinder auf der Welt, dass sich alle Christen, Muslime, Juden, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten und "Sonstige" Glaubensgruppen gemeinschaftlich weiterhin mehrheitlich auf allen 7 Kontinenten vertragen und sie mit Toleranz und Respekt als Nachbarn, Freunde oder Partner miteinander oder nebeneinander leben können.

Aber leider gibt es im Ausland auch respektlose Politiker, die das scheinbar nicht wollen. Ein sehr kontroverser Politiker gibt sogar zum Schein vor, dass er Christ sei, aber zwei "unüberlegte Atemzüge" weiter verbietet er per Dekret vielen Muslimen die Einreise ins Land. Und er will sogar wirtschaftlich nur sein eigenes Land nach vorne bringen:

US-Präsident Donald Trump und sein Plan "America first"

Solche rücksichtslosen Aussagen bringen weder Annäherung noch Frieden in dieser angespannten Welt. Aber vielleicht will er das auch gar nicht. Dieser "zumindest finanziell reiche Mann" müsste einen Tag in einem Kinderhospiz arbeiten, um zu begreifen, wie enorm stark todkranke Kinder und deren Eltern sind. Ob er das machen würde? Wir helfen ihm sehr gerne dabei.

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