Du bist skeptisch, dass wir es schaffen, in Deutschland 25 Millionen Euro Kapitalmittel mit der größten Crowdfunding-Aktion der Welt zu generieren, um Dein 7 world-Denkmal als gesellschaftlich wichtiges Kunstprojekt und Weltrekordbild zu realisieren? Für die lieben Skeptiker haben wir drei einfache Beispiele, warum der Erfolg oftmals eigene Wege geht.

1. Harry Potter wollte anfangs kein Verleger haben

Als Schriftsteller nagt man am sprichwörtlichen "Hungertuch" und hat keine regelmäßigen Einkünfte? Dann denk mal bitte ganz entspannt an den Buchbestseller Harry Potter, denn dieses Buch wollten über 100 Buchverleger anfangs nicht drucken. Damals war der Tenor der über 100 mutlosen Verleger eindeutig und hämisch:

"Wir brauchen keinen Zauberlehrling !"

Den Zauberlehrling Harry Potter brauchten die Menschen aber doch, denn der große Erfolg von Harry Potter ist heute fast allen bekannt. Als alleinerziehende Mutter bezog die englische Schriftstellerin Joanne K. Rowling bis zu ihrem Durchbruch im Jahre 1997 als Buchautorin Sozialhilfe. Nur durch ihre Geduld und ihren Mut überzeugte sie einen einzigen Verleger, der das Potential ihres Buches erkannte. Mittlerweile ist die Autorin die reichste Frau Englands, sie ist also reicher als die englische Königin. Auch der kluge Verleger wurde wegen seiner unternehmerischen Weitsicht belohnt und bekannt. Respekt.

2. Die verrückte 1 Millionen Dollar Webseite

Die 1 Millionen Dollar Homepage eines Marketing-Studenten aus England funktionierte im Jahre 2005 ähnlich wie unser deutlich größeres Weltrekordbild. Sehr viele Menschen und Unternehmer unterstützten die Geschäftsidee des Studenten neidfrei und ersteigerten bei eBay Pixelwerbeplätze, sogenannte Pixads, die er dann auf seiner 1 Millionen Dollar Webseite im Internet veröffentlichte. Leider hatte dieses tolle Projekt keinen sozialen Background, sondern diente dem Studenten nur zum trivialen Geldverdienen. Bei unserem Projekt fließt die gesamte Summe des Kapitals aus dem Weltrekord in soziale Projekte.

3. Neid ist immer ein tolles Kompliment

Warum gibt es in Deutschland so viel Neid auf erfolgreiche Menschen oder auf tolle Ideen? Selbst wir bemerken das jeden Tag bei diesem gesellschaftlich wichtigen Projekt. Leider kann man das Thema Neid hervorragend googeln. Wir verlinken nur zur Google-Suchmaschine, um den Vorwurf des Populismus zu entkräftigen. Die Wahrheit kann manchmal hart sein:

Deshalb ein Dank:

"Wir brauchen die lieben Skeptiker,

nur so schaffen wir das !"

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