"Will Deutschland nicht von seinem Adolf Hitler loskommen?"

Wer diesen Bericht über die Türken und Juden gelesen hat, versteht den deutschen Rassismus.

Wer den 2013 in Deutschland gedrehten Film über eine türkische Familie am 18.07.2018 im Öffentlich-Rechtlichen-Fernsehen ARD gesehen hat, wird sicherlich sehr viele Fragen zur türkischen Kultur haben. Der Film, der in Salzgitter und Hamburg gedreht wurde, ist nicht nur unterhaltend, er hat leider auch eine harām rassistische Botschaft:

"Die 18 an der Haustüre über dem türkischen Auge steht für Adolf Hitler."

Es ist sehr verwunderlich, dass bei einem Film über eine türkische Familie eine braun-bronzedefarbende 18 als Hausnummer neben der Eingangstüre hängt, die in der "Rechten Szene" eine sehr hohe Bedeutung hat. Besonders fraglich ist, warum das Nazi-Symbol mit der Zahl 18 direkt über dem "Türkischen Auge" hängt, das Türken gerne an einer Eingangstüre als Schutzsymbol aufhängen:

Jeder Film hat eine klare Botschaft. Aber was wollen uns die Verantwortlichen des türkischen Films mit der 18 sagen? Das Symbol der Nazis 18 ergibt sich aus den beiden Ziffern 1+8, die als erster und achter Buchstabe im Alphabet zu finden sind. Der 1. und der 8. Buchstabe im Alphabet heißen A+H. Und das sind die weltweit bekannten Initialen von Adolf Hitler, also AH = 18.

Und nun die deutsche Gretchenfrage:

Was soll die 18 in einem deutschen Film über eine türkische Familie?"


Bei YouTube gibt es den Film zu sehen, leider eingebettet in einem Werbetrailer.

Die Hausnummer mit dem Nazi-Symbol 18 ist im Video bei Youtube ab der Zeit 1:35,37 Minuten zu sehen.

Zum Film in der ARD Mediathek.

Die Hausnummer mit dem Nazi-Symbol 18 ist im Video in der ARD Mediathek ab der Zeit 1:19,47 Minuten zu sehen.

Der Film wurde mittlerweile "lautlos" aus der ARD Mediathek entfernt. Wo bleibt eine Entschuldigung?

Deutschland pflegt das rassistische Gedankengut.

Wäre Adolf Hitler für Deutschland und dem Westen der perfekte Wirtschaftsminister?

Ja, für die Kapitalisten auf jeden Fall. Niemand muss sich in Deutschland wundern, wenn es ständig Stimmen aus dem Ausland gibt, die Deutschland immer wieder mit dem Dritten Reich der Nazis und Adolf Hitler vergleichen. Im Ausland ist die deutsche Reputation deutlich schlechter geworden, der Rassismus steigt in Deutschland weiter an, immer mehr Migranten werden gemobbt, diskriminiert oder sogar bekämpft. Deshalb muss sich auch keiner wundern, warum Adlof Hitler in Deutschland imaginäre Denkmäler bekommen hat und gedanklich immer stärker wird. Die deutsche harām Geschichte scheint sich zu wiederholen.

Schuld ist der westliche harām Kapitalismus mit seiner Globalisierung.

Der Westen forciert die Plünderung der Länder in Afrika und dem Nahen Osten. Und sollte Afrika oder der Nahe Osten eigenständig Waren nach EUropa liefern wollen, so würden die Zölle auf diese Waren sofort erhöht werden. Das ist nichts anders als moderner Sklavenhandel oder Kolonialherrschaft der EUropäer. Und weil Terrororganisationen dagegen ankämpfen, verkauft der Westen durch forcierte Kriege natürlich sehr gerne Waffen. Der Westen schafft es durch diese harām Politik, dass der Westen den armen Ländern ihre bösartige "Armuts-Wirtschafts-Politik" indoktrinieren.

"Was bitte ist an dieser bösartigen Politik christlich-demokratisch?"

Schuld sind die westlichen harām BILLIG-Käufer und Turbo-Konsumenten.

Es ist im Westen nur noch wichtig, dass die vielen ungläubigen Menschen billige Waren konsumieren können. Der egoistische Westen braucht ständig neue Handys, schicke Autos, überflüssige Markenkleidung und "billiges Fressen", natürlich auch gerne qualitätiv schlechter und genmanipuliert. Das Weltwirtschaftssystem muss gerecht reformiert werden, damit billig im Westen aufhört.

Der Kapitalismus gibt dem Rassismus immer wieder neue Nahrung. Er beruht auf dem Widerspruch, dass die Menschen auf dem Papier gleichberechtigt sind, aber es trotzdem Reiche und Arme, Mächtige und Machtlose gibt. Solange eine auf Ausbeutung und Unterdrückung beruhende Gesellschaft existiert, wird auch der Rassismus ein sehr wichtiger Bestandteil sein, um die Zustände zu rechtfertigen und die Wirklichkeit zu verhüllen. Mehr Infos.

Macht Deutschland diese Fehler eigentlich absichtlich?

Deutschland hat eine enorm große Verantwortung was die Aufarbeitung des Holocausts betrifft. Aber Deutschland braucht auch völlig neue Wege der Prävention und Verständigung, um allen Menschen weltweit zu beweisen, dass alle Glaubensgemeinschaften sehr gut zusammenarbeiten können. Unser Internationales Wohnprojekt wird dafür ein sehr guter Anfang sein. Wollen wir die Avantgardisten für den Weltfrieden werden? Nein, wir wollen, dass die Menschen sich erstmal wieder einlesen und nachdenken, bevor sie den Mund aufmachen. Im Internet lernt man das nicht.

Der Volkswagen-Konzern hat Abgaswerte manipuliert und diskriminiert Juden.

Das wissen nur Autokenner oder Leute aus der Rechten-Szene: Solange Marketingabteilungen weiter "pennen", haben die Rechten weiterhin tolle Produkt: Den Volkswagen. Es war das Jahr 1990, als der VW-Bulli mit der internen Bezeichnung "T4" auf dem Markt kam. Geschichtsinteressierte wissen, dass "T4" die Abkürzung der Adresse eines Nazi-Vernichtungslagers war, indem in der Nazizeit viele Kranke, Behinderte und Juden ermordet wurden, die Euthanasiemorde in Berlin, in der Tiergartenstraße 4. In der Nazizeit sprach man daher nur von "T4". Dabei ging es um die Zentraldienststelle T4 und die Aktion T4.

Besonders tragisch ist, dass die vielen Juden zur Vergasung oder Tötung mit Bussen zu den "T4-Tötungsstätten gefahren wurden. Wo war bei der Volkswagen AG (VW) nur das geschichtliche Interesse, zumal VW im Dritten Reich ein sehr wichtiger Autohersteller war? Fragen, auf die uns wohl niemand eine anständige Antwort geben wird. VW hat es geschafft, dass die Rechten-Szene seit vielen Jahren verstärkt Produkte aus dem Hause Volkswagen fährt. Unten sieht man den Bulli sogar in braun. Absolut makaber.

Es gibt mittlerweile Bus-Denkmäler, die an die deutschen T4-Greueltaten erinnern: Die grauen Busse.

Noch ein deutsches Adolf Hitler-Denkmal:


Marketingabteilungen sorgen für gesellschaftliche Schwelbrände.

In dem obigen Fall wird deutlich, wie enorm wichtig es ist, dass die Marketingabteilung eines Unternehmens ihren Job wirklich ernst nimmt. Es ist ein Grundsatz im Marketing, dass der Name eines Produktes, auch eine wichtige interne Werbsbezeichnung, immer vollumfänglich recherchiert werden muss. In dem vorliegenden Volkswagen-Fall war es logisch, dass die werksinterne Bezeichnung vom "Bulli Typ 4" (T4) vom Kunden aufgenommen wird, so wie es schon seit der Einführung der Modelle T1T2 und T3 gewesen ist.

Ähnliches passierte einst dem japanischen Fahrzeughersteller Mitsubishi, als er seinen Geländewagen Pajero auch in Spanien unter dem selben Namen vorstellte wie in Deutschland. Pajero heißt in Spanien Kinderschänder, das hatte die Marketingabteilung einst sträflich "verpennt". Die Medien bemerkten das jedoch relativ schnell. Aber hier in Deutschland fiel die bösartige Namensgebung des legendären "Bulli T4" nie auf? Kaum zu glauben. Wir denken eher, dass die Medien darüber nicht berichten dürfen. "Zensur."

"Ein Sieg für die Rechten, denn sie fahren schon immer Produkte aus dem Hause Volkswagen,

ein Sieg für alle Rassisten und Antisemiten, denn sie haben weiterhin ihre sehr wichtige Repräsentations-Plattform,

dessen Fahrzeuge einst im Dritten Reich für enormen Aufschwung sorgten."

Die Jüdische Gemeinde stellte respektlos einen Strafantrag.

Schon 2015 berichteten wir auf einer anderen Webseite über diesen und ähnliche Vorfälle. Als Dank bekamen wir vom Vorstand der Jüdischen Gemeinde eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Ein umsichtiger und kluger Staatsanwaltschaft stellte diese sehr schnell ein, weil klar war, dass sich mal wieder ein aggressiver jüdischer Lobbyist an der Verbreitung der Wahrheit stört. Mit dieser harām Einstellung werden die Juden weiterhin kaum Freunde in der Welt finden. Wir warten auf die nächste Strafanzeige der Juden.

"Deutschland muss gerechter und menschlicher werden."

Unser Video erklärt die steigende Wohnungsnot in Deutschland. Wir helfen.

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,

durch die sie entstanden sind."

Albert Einstein * Physiker * 1879 - 1955

"Wir bringen unser Internationales Wohnprojekt

und die Gerechtigkeit für diskriminierte Menschen täglich auf die Straße."

Für Gerechtigkeit & Menschlichkeit in Deutschland + EUropa.

DAS Projekt: Deutschland & EUropa müssen umdenken.

Wir starten noch im Juli 2018.


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