"Besonders die vielen Reichen in Deutschland können jetzt der Gesellschaft beweisen,

wie sozial und menschlich sie im Herzen wirklich sind, denn

wer wirklich sozial denkt, braucht definitiv keine Spendenquittung!"

Einige Politiker fordern jetzt in Deutschland eine sogenannte Reichensteuer. Selbst Politiker mit einem Studium zum Volkswirt oder Betriebswirt gehören dazu, aber gerade sie müssten wissen, dass dieser "Steuer-Weg" definitiv falsch ist. Wer wirklich daran glaubt, einen Reichen dazu zu bringen, ihn durch Gesetzesänderungen in der Steuerpolitik zur Zahlung höherer Steuern oder Abgaben zu "begeistern", der glaubt auch an die Jungfräulichkeit der Mutter von Drillingen oder daran, dass der Berliner Flughafen 2018 komplett fertiggestellt wird. Scheinbar wissen leider einige Politiker nicht, wie effektiv reiche Menschen wirklich ticken oder denken.

Die meisten Reichen tragen durch die Beschäftigung von Arbeitnehmern und durch das Zahlen von Beiträgen, Abgaben und Steuern wohl den größten Beitrag für die deutsche Volkswirtschaft und sind so für den Wohlstand in Deutschland verantwortlich; Punkt.

Jeder Reiche würde sein Geld sofort umparken; auch du.

Bei der Forderung der Reichensteuer muss man bedenken, dass jeder weitere Einschnitt in die Finanzideologie eines reichen Menschen zur Folge hätte, dass sie ihre Top-Berater sofort anweisen, ihr erwirtschaftetes Kapital in andere Gesellschaften oder Stiftungen "auszusourcen". Sehr viel Kapital der Reichen landet dann in noch höherem Maße in den benachbarten EU-Ländern auf "Sonderkonten" oder die Kapitalmittel werden über sogenannte "Briefkastenfirmen" zum Beispiel in den Niederlanden lösungsoptimiert "umgeparkt", sodass den Reichen kein finanzieller Schaden entstehen würde. Ein idealer Partner für solche Szenarien wäre das Unternehmen Ernst & Young, das in der gutbetuchten "Reichen-Szene" bestens bekannt ist und für seine "kreativen Finanz-Ideen" bekannt geworden ist, die zwar moralisch fragwürdig sind, aber eben auch leider legal.

Wir haben eine viel bessere Idee als die Reichensteuer:

"Alle Reichen sollten sich mehr für soziale Projekte einsetzen,

denn nur so verpufft das Thema Reichensteuer wieder ganz schnell."

In der Freie und Hansestadt Hamburg leben 42.000 Millionäre + 18 Milliardäre:

"Da sollte es doch überhaupt kein Problem sein,

alleine in Hamburg und Schleswig-Holstein eine Crowd zu finden,

die es schafft, mit uns zusammen das Kapital für

200 bezahlbare Wohnungen für bedürftige Menschen zu schaffen."

"Oder?"

Reiche Steuerflüchtige sind respektlos und egoistisch.

Was wir aber moralisch für absolut bedenklich halten, ist die Tatsache, dass viele Reiche ihren Wohnsitz egoistisch ins Ausland verlegen, obwohl sie sich ihren Reichtum in Deutschland erarbeitet haben. Wer in Deutschland reich geworden ist, der darf auch bitte in Deutschland seine Steuern und Abgaben bezahlen. Ein "Steuerflucht-Wohnsitz" im Ausland ist respektlos, rücksichtslos und egoistisch. Da gibt es leider in Deutschland oder Hamburg viele reiche Unternehmer oder Mäzen, die selbst als Multimillionär oder sogar als Milliardär raffgierig immer noch mehr Geld einsparen wollen.

"Für Steuerflüchtige haben wir absolut kein Verständnis.

Und genau diese Reichen werden wir über unseren Twitter-Account anschreiben

und sie respektvoll an ihre soziale Verantwortung in Deutschland erinnern."

Merke:

"Wer sozial denkt, braucht keine Spendenquittung,

denn soziales Engagement muss immer bedingungslos sein."

Eine echte Krönung.

"Unser Video, das in der deutschen Regierung nicht gut ankommt."

Unser Video ist kein Populismus, sondern nur deutsche und europäische Wahrheit.

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,

durch die sie entstanden sind !" -

Albert Einstein * Physiker * 1879 - 1955


Sky-Heikendorf-Parkplatz, Sky, Heikendorf, Parkplatz, Parkscheibe, Parkscheibenpflicht, Abzocke, Abkassieren, Gemeinde Amt Schrevenborn, Landrätin Stephanie Ladwig, Sky