"Wir deckten menschenverachtenden Datenschutz-Skandal

und Diskriminierung bei der Sparkasse auf."

Sind die Sparkassen und Banken in allen EU-Ländern betroffen? Wir recherchieren weiter.

Die Sparkasse kennzeichnet circa 1 Millionen Kunden mit Guthabenkonten. Betroffen sind nicht nur Rentner, Studenten, Unternehmer, Angestellte, Arbeiter, aber auch sozialschwache und bedürftige Menschen, sowie Ausländer, Russlanddeutsche und Spätaussiedler sind betroffen. Egal, wo diese Menschen mit einer Kontokarte der Sparkasse bezahlen möchten, beim Discounter, an der Tankstelle, im Fitness-Center, im Sonnenstudio, an jeder Kasse kann die Kassenkraft anhand der "11" am Anfang der Kontonummer erkennen, dass der Bezahlende nur über ein guthabengeführtes Konto verfügt. Ein Banken-Insider erklärte uns, dass es bei der Sparkasse bundesweit circa eine Millionen guthabengeführte Konten geben soll, die mit den stigmatisierenden Anfangszahlen "11" beginnen. Beispiel: Kontonummer 1199 123456789.

"Menschenverachtend",

steht auf der Webseite Deutsche Gewerkschaftsbund Hamburg (DBG-Hamburg) zu lesen:

"In 2006 gingen wir davon aus, dass es sich nur um 9000 Konten der Hamburger Sparkasse handelt,

seit 2013 wissen wir aber , dass es insgesamt über 1 Millionen Guthabenkonten sin

und in 2018 gehen wir davon aus, dass diese menschenverachtenden Praktiken

der deutschen Sparkassen bis in alle EU-Länder geschwappt sind.

Sollte das so sein, werden wir auch das recherchieren."

"Erinnerungen an die Judenverfolgung im Dritten Reich."

Wer bekommt von einer Bank ein Guthabenkonto zugewiesen? Richtig, es sind nur Menschen, die ein finanzielles Defizit haben, also sozialschwache und bedürftige Menschen, aber auch Rentner, Studenten, Vereine und Institutionen, bei denen nicht viel Geld fließt. Genau für diese Klientel wurden die Guthabenkonten einst auf den Markt gebracht. Die Sparkassen sagt, der Kunde hat einen "defizitären Charakter". Auch wenn das so wäre, muss die Sparkasse das für Jeden erkennbar mit einer "11" nach außen kehren? Diese Kunden, auch Menschen genannt, die es eh schon sehr schwer im Leben haben, werden nun auch noch von der Sparkasse an jeder Kasse zusätzlich diskriminiert und stigmatisiert oder in deutsch:

"Gekennzeichnet, gebrandmarkt, diskriminiert

und zusätzlich mit deutscher Verachtung belegt. Kein Halleluja."

Da kommen Erinnerungen an das Dritte Reich der Nationalsozialisten auf, als Adolf Hitler die Juden für die "allgemeine Kennzeichnung" mit einem gelben Stern kennzeichnen ließ, um sie von seinen christlichen Deutschen unterscheiden zu können. Heute ist der menschenverachtende Judenstern zum Glück Vergangenheit, leider gibt es nun die "11" er Kontonummern der Sparkasse. Da wundern sich die Deutschen, dass sie im Ausland immer noch ständig mit den "Nazis" verglichen werden? Deutschland stigmatisiert eben gerne.

Wie funktioniert die deutsche Kennzeichnung von Menschen diesmal?

Im Normalfall sind die ersten zwei Ziffern auf verschiedene Filialen in verschiedenen Vororten der Sparkasse bezogen. So hat z.B. Hamburg-Altona eine andere Kennzahl als Hamburg-Eidelstedt, Norderstedt, Schenefeld, Kiel oder Flensburg. Das gilt aber leider nicht für die "11er" Konten.

Wenn ein Sparkassen-Kunde ein Konto mit den Anfangszahlen "11" besitzt, kann jeder, der diese Kontokarte in die Hand bekommt, denken, dass die Person entweder verschuldet, arbeitslos oder verarmt sein könnte. Freiwillig will wohl kaum ein Kunde ein guthabengeführtes Konto haben wollen. So kann der Tankwart, die Dame im Sonnenstudio oder die Kassenkraft bei Aldi, LIDL, Edeka, der Chef im Fitness-Studio oder die Schuhverkäuferin erkennen, dass der Kunde nur ein Guthabenkonto mit Einschränkungen hat. Aber noch viel schlimmer:

"Bewirbt sich ein Sparkassen-Kunde mit einem "11er" Konto für eine Arbeitsstelle,

kann die Personalabteilung mit Sichtung der Kontonummer sofort erkennen,

dass der Bewerber aus irgendwelchen finanziellen Gründen nur ein Guthabenkonto besitzt."

Nach unseren Recherchen soll die Sparkasse auch im Jahre 2018 die menschenverachtende Kennzeichnung der "11er" Guthabenkonten immer noch nicht abgeschafft haben. Nur seit der Einführung der "europäischen IBAN" fällt die stigmatisierende "11" nicht mehr sofort auf den ersten Blick auf, man muss jetzt schon etwas genauer hinsehen und die Kontonummer einzeln checken. Die stigmatisierenden und diskriminierenden "11er" Konten gibt es bei allen Sparkassen weiterhin. Die Sparkasse behauptet, das "Stigma-Verfahren" sei notwendig, damit die Banker in den Filialen am Tresen anhand der Kontonummer schon erkennen, dass es bei der vor ihr stehenden Person, z.B. bei einer Überweisung, zu Problemen kommen könnte und man besonders darauf achtet, dass die kontoinhabende Person auch in der Lage sei, einen Bezahlvorgang abwickeln zu können.

Fakt ist, dass der Sparkassen-Banker bei der Eingabe jeder Kontonummer ins System sofort alle wichtigen Daten des Kunden auf dem Bildschirmerkennen kann. Die Sichtung der Kontokarte mit der "11" am Anfang der Kontonummer gibt dem Sparkassen-Banker die Bonität des Kunden somit nur 3 Sekunden früher preis, weil er die Kontonummer 3 Sekunden früher abgelesen kann, als das System die internen Infos preisgibt. Für Buchungen oder Transaktionen dürfte das irrelevant sein, das weiß selbst ein Bank-Auszubildender im 1. Lehrjahr. Die freche Behauptung der Sparkassen-Crew, dass die stigmatisierende Kontonummer mit der "11" wichtig für Buchungen und Transaktionen sei, ist eine dreiste Lüge, völliger Blödsinn und lädt gleichzeitig bei allen mündigen Menschen zum Dauer-Kopfschütteln ein.

"Die Stigmatisierung der Sparkasse von 11er Guthabenkonten verändert keine Rechtsstellung

und gibt im Hause der Sparkasse keine zusätzliche Abfragesicherheit."

"Die Sparkasse belügt selbst Journalisten."

Die Schutzbehauptung der Pressestellen der Sparkassen, dass der bargeldlose Zahlungsverkehr mit der Kennzeichnung von "11er" Sparkassen Kontonummern, z.B. bei einem Kassiervorgang im Einzelhandel, reibungsloser laufen soll, ist auch völliger Blödsinn, denn man kann mit einer Kontokarte beim "E-Payment" nur bezahlen, wenn das Konto über das entsprechende Guthaben verfügt. Möchte ein Kunde an der Kasse beim Discounter 20,-- Euro per Guthabenkontokarte bezahlen, müssen die 20,-- Euro sofort auf dem Guthabenkonto verfügbar sein, sonst schreit die Kassenkraft quer durch den Laden: "Storno, bitte."

So avanciert ein Kunde für einige Minuten garantiert zum Mittelpunkt des gesamten Ladens. Aber Spaß beiseite: Es gibt keine Rechtfertigung für eine offene Stigmatisierung auf einer Kontokarte. Inhaber von Guthabenkonten können lediglich über die aktuelle Guthabensumme frei verfügen, der eigentliche Sinn des Guthabenkontos. Hier kannst du schon sehr deutlich erkennen, dass der Führungsstab der Sparkasse alle Menschen und ihre Kunden für "dumm verkauft". Die dümmliche Schutzbehauptung hat die Pressestelle der Haspa sogar Journalisten der Hamburger Medien aufgetischt, die sich damit sogar "hanseatisch brav" zufrieden gaben.

Spiegel-Online zog Berichterstattung zurück

Als ich mit dem Datenschutzskandal und der Diskriminierung der Sparkasse Hamburg bei Spiegel-Online anrief, traf ich mich sofort mit einer jungen Redakteurin vor einer Hamburger Sparkasse (Haspa) in Hamburg-Eidelstedt, um in dieser eher sozialschwachen Region vor der Türe einer Filiale eine Kundenbefragung durchzuführen. Die Redakteurin war nach wenigen Minuten von dem Skandal überzeugt, denn ich konnte mit mehrere Kunden bestätigten, dass arbeitslose Kunden tatsächlich alle ein "11er" Konto besitzen.

Die Kunden äußerten ihr Entsetzen und erklärten sogar, dass sie vom Jobcenter Hamburg dazu gezwungen werden, bestehende Konten bei anderen Banken aufzugeben, um ausschließlich Sozialleistungen (Hartz4) auf ein Konten der Hamburger Sparkasse (Haspa) überwiesen zu bekommen. Wer freiwillig kein Hamburger Sparkassen-Konto einrichtet, bekommt keine Sozialleistungen, so eine verärgerte Kundin. Obwohl die hübsche Redakteurin von Spiegel-Online von meinen Vorwürfen überzeugt wurde, gab es keine Berichterstattung. Ich rief die Dame noch einmal an und sie erklärte, dass das Thema für Spiegel-Online "erledigt" sei.

"Es lebe die deutsche Pressefreiheit, die es nur per Zensur gibt."

Die "Haspa-Mafia" versuchte den Sparkassen-Skandal zu vertuschen.

Warum steuert die deutsche und europäische Wirtschaft die Sparkassen? Wer ist die "Haspa-Mafia?" Als wir uns 100% sicher waren, dass wir die Diskriminierung und Stigmatisierung der Hamburger Sparkasse mit den "11er" Konten beweisen konnten, riefen wir bei allen Hamburger Medien an, um den Vorgang publik zu machen. Wir telefonierten mit allen namhaften Medien, aber niemand wollte berichten. Warum nur? Also fingen wir einfach wieder an zu recherchieren.

Unsere Recherche war nicht schwierig, denn die Hamburger Sparkasse ist börsenorientiert (!!!) und im sogenannten HASPAX gelistet. Und der Hauptaktionär des HASPAX ist der Axel-Springer-Verlag. HASPAX? Tja, das ist der Hamburger Börsenindex, in dem die Top-Liga der Hamburger Großunternehmen vertreten sind, Hauptaktionär ist der Axel-Springer-Verlag. "Ach guck mal."- Nun wussten wir natürlich sofort, warum keiner der Hamburger Medien über den Sparkassen-Skandal berichten wollten. Schade, dachten wir, "und gingen nach Berlin".

Die Linkenmagazine "Radio Utopia" in Berlin und "0815-info" in Hamburg interessierten sich brennend für unsere Recherchen und warfen ihre eigenen redaktionellen Angeln und Köder aus. Nur durch diese beiden Linkenmagazine wurden die ersten Berichte im Internet veröffentlicht. Dann ging alles sehr schnell, selbst in Hamburg. Am nächsten Tag bekamen wir von allen Hamburger Medien Anrufe und Anfragen zur Sache. Mittlerweile kann man googeln, dass alle Hamburger Medien über den Skandal der größten deutschen Sparkasse (HASPA) berichtet hatten: Haspa 1199. Nach einem Tag war alles vorbei, danach fragte keiner mehr, ob die Hamburger Sparkasse (HASPA) die Kontonummern geändert hat.

"Nach 24 Stunden herrschte wieder die bekannte deutsche Ignoranz und Arroganz,

die Überwachung der Sparkasse geht weiter."

Und wer ist bitte die "Haspa-Mafia?"- Ein Redakteur der Bild-Zeitung fragte mich am nächsten Tag wörtlich während eines Interviews, ob ich keine Angst vor der "Haspa-Mafia" hätte? Warum sollte ich. Wer sind diese Typen? Mit der "Haspa-Mafia" muss man sich keine wild umsichschießende Gangsterbande vorstellen, auch wenn die "Haspa-Mafia" auch meistens schwarze Dienst-Limousinen fährt. Gemeint sind die reichen Hamburger Lobbyisten, die im feinen Anzug den HASPAX mit der größten deutschen Sparkasse Haspa "steuern". Eine moderne Deutsche Hanse mit vielen Seilschaften und ausgesuchten Hamburger Spitzenunternehmern, man kennt sich bestens. "Hier steht Loyalität vor Menschlichkeit."

In 2006 hieß der Big-Boss der Haspa noch Dr. Karl-Joachim Dreyer, ein knallharter und fragwürdiger Jurist. Kurze Zeit später war er Präses der IHK Hamburg und somit indirekt Big-Boss der Hamburger Wirtschaft, natürlich sitzt er jetzt im "Aufsichtsrat" der Hamburger Sparkasse. Man kennt sich, Loyalität und Job-Hopping sind in dieser Deutschen Hanse vollkommen normal und Bedingung. Das hat etwas von wirtschaftlicher Prostitution, für schnöden Mammon machen fast alle Manager alles, um an der eiskalten Macht zu bleiben. Als Aktiengesellschaft ist die Hamburger Sparkasse schon eine "komische AG", die sich scheinbar "selbst gehört". Und das als eine öffentliche Sparkasse. Hanseatisch anders eben.

"Mit der elitären Hanse-Besetzung aus den HASPAX-Unternehmen

steuert man halb Deutschland und EUropa."

Wir besetzten einfach frech eine Sparkassen-Filiale der Haspa.

Die Wahrheit an den Tag zu bringen, war nicht ganz einfach. Als ich die Banker der Haspa-Filiale in Schenfeld bei Hamburg mit den schweren Vorwürfen konfrontierte, haben die Banker gelogen, dass sich die Balken bogen. Ich nahm bei der Haspa einen Besprechungstermin mit einer langjährigen Freundin wahr, die seit fast 20 Jahren in einer Rechtsabteilung einer Hamburger Behörde bedienstet ist. Sie saß neben mir in dem großen Haspa-Büro und hörte sich stillschweigend und kopfschüttelnd die widersprüchlichen Aussagen der 4 Finanzwirte an. Nach 15 Minuten beendeten die Haspa-Banker das Gespräch und wollten, dass wir das Büro verlassen. "Rauswurf."

"Na, na, aber doch nicht so schnell, meine Herren."

Die jungen studierten Herren Haspa-Finanzwirte redeten sich um Kopf und Kragen, so dass ich wörtlich erklärte:

"Das Büro ist geschlossen, ich rufe jetzt die Polizei."

Nur so brachten wir die Banker etwas zum Nachdenken. Dennoch blieben die Haspa-Volkswirte weiterhin bei ihren Aussagen, die "11er" Konten sind nicht stigmatisierend. Also holte ich mein Mobilfunktelefon aus der Jacke, stellte den Lautsprecher an und wählte 110. Als es einmal klingelt, rief einer der Haspa-Banker: "Stopp, Herr E., wir reden!"- Erst dann senkten sich die Köpfe der treudienenden Haspa-Banker und erklärten mir endlich unter Zeugen, dass alle "11er" Konten nur für die guthabengeführte Konten reserviert sind.

Gilt das für ganz Deutschland und EUropa?

"Die Konten aller Sparkassen, die mit einer 11 beginnen,

sind für Guthabenkonten reserviert und die Sparkasse Hamburg

soll mit diesen Konten sogar den Zahlungsverkehr der Arbeitslosen für die Jobcenter überwachen.

Dafür gibt es in Hamburg viele tausend Zeugen."

Wieder kein Halleluja.

"Gibt es diese menschenverachtenden Praktiken

in der gesamten EUropäischen Union?"

Am Tage, als wir den Sparkassen-Skandal der "11er" Konten offenlegten, aber noch einen Tag vor der Berichterstattung, rief mich ein Unbekannter auf meinem Mobilfunktelefon an und sagte wörtlich:

"Rudern Sie zurück, sonst kriegen Sie in Hamburg kein Bein mehr auf den Boden."

Ich sollte die "Behauptungen" gegen die Sparkasse zurücknehmen, was ich aber nicht tat. Das Telefonat wurde auch später in den Medien erwähnt. Ein Journalist fragte mich, ob ich denke, dass der Vorstand der Sparkasse etwas mit der Drohung zu tun hat? Meine klare Antwort: "Mir egal."

Und was passierte mit meiner gestellten Strafanzeige gegen den gesamten Vorstand und Aufsichtsrat der Hamburger Sparkasse (Haspa), gegen den 1. Bürgermeister Ole von Beust und gegen den Hamburger Datenschutzbeauftragten, der 10 Jahre lang von den Haspa-Praktiken wusste? Der heiße Vorgang wurde von der Staatsanwaltschaft Hamburg nach rekordverdächtigen 4 Wochen "Bearbeitungszeit" eingestellt. "Weltrekord."

Und was ist mit den Aufsichtsbehören? Die Bankenaufsicht in Frankfurt wurde angeschrieben, auch die Sparkassen- und Giroverbände in allen Bundesländern. Im Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein war sogar ein Staatssekretär im Aufsichtsrat vertreten, da sollten doch viele Fragen aufkommen. Aber es reagierte niemand. Von den Verantwortlichen dieser "Truppen" kam nicht eine Antwort. "Nix".

 

Als ich den Sparkassen-Skandal 2006 offenlegte, dachten wir anfangs noch, es handelt es sich in Hamburg "nur" um circa 9000 stigmatisierende Guthabenkonten. Ich konnte in 2013 recherchieren, dass es sich nicht alleine um die 1199er Konten geht, sondern insgesamt um alle "11er" Konten. Und das sind in Deutschland laut meinem Banken-Insider circa 1 Millionen Sparkassen-Konten. Nun habe ich 2018 die brisante Information bekommen, dass sich solche menschenverachtenden Praktiken des Datenschutz-Missbrauchs und der Diskriminierung der Sparkassen (Banken) in nahezu allen EU-Ländern in der gesamten EUropäischen Union wiederfinden sollen. "Das wäre der mega-Gau."

"Wir sind uns absolut sicher, dass wir auch das beweisen können."

Ich werde die EU-Kommission in Brüssel anschreiben, danach die Botschaften aller EU-Länder, sowie einige EU-Politiker. Wir recherchieren mit Hochdruck weiter. Sollten wir auch diese erneuten Vorwürfe nachweisen, so ist absolut sicher, dass sich die EU-Bürgerinnen und EU-Bürger aus anderen EU-Ländern nicht so ruhig und feige verhalten werden, wie es der bequeme und jasagende Deutsche bei der Veröffentlichung des Falls getan hat. Die meisten Deutschen schauen bei Problemen gerne weg, das ist in der ganzen Welt bekannt. Aber bis zur EUropawahl 2019 sind es ja noch ein paar Tage, die politischen Weichen dafür werden seit heute gestellt. Und zwar nach neuen Spielregeln:

"Mit Offenheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit."

Hausdurchsuchung nach erneuter Recherche.

Als ich 2010 in dieser Sache weiter recherchierte, schaltete das Jobcenter Hamburg die Polizei ein, die mit 8 Polizeibeamten meine Wohnung ergebnislos "auf den Kopf stellten". Man wollte mich wohl einschüchtern. So etwas funktioniert aber leider bei mir nicht. Jetzt gehen meine Recherchen sogar bis nach EUropa, mit oder ohne Hausdurchsuchung. "Mir egal."- Sollte es diesmal erneut zu einer Hausdurchsuchung bei mir kommen, so erkläre ich schon jetzt vorsorglich, dass sich Beweismittel niemals in meinen Räumlichkeiten oder Fahrzeugen befinden.

"Wir fordern von der EUropäischen Union

die Abschaffung von allen stigmatisierenden Guthabenkonten,

von der deutschen und von allen europäischen Sparkasse und ggf. auch von anderen Banken."

"Deutschland muss menschlicher werden."

Unser Video erklärt die steigende Wohnungsnot in Deutschland. Wir helfen.

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,

durch die sie entstanden sind."

Albert Einstein * Physiker * 1879 - 1955

"Wir leben unser Internationales Wohnprojekt,

für die soziale Gerechtigkeit und für alle diskriminierten Menschen."

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